Donnerstag, 18. Februar 2010
Was macht *ticktack* und wenn's runterfällt ist die Uhr kaputt?
Man gönnt sich ja sonst nichts. Das Leben war immer ein einziges Hetzen: Würfelkleinschrubben auf Zeit, Schaltschränke verdrahten im Gruppenakkord, beim Barras: "Auf die Unimarsch - Weg. Mog - Mog!" und dann Schuldienst rund um die Uhr. Themen sind liegengeblieben, die wollt ich immer mal und hatte nie Zeit dazu. Ein Thema war immer das Verständnis der Funktionsweise einer ganz normalen Aufziehuhr - nie kapiert. Aber jetzt wird ruhig geschmökert, die Bildchen werden im Lesesaal der Bibliothek studiert und langsam aber sicher fängt es bei mir nun mit dem Verständnis auch richtig an zu ticken.
Noch Fragen? Keine!
Als ich noch im Schuldienst war, gab es noch Lücken im Terminkalender - nun auf dem Altenteil hat man nur noch Arbeit, denn man will hoch hinaus und wer dies extrem möchte, wird nicht umhin kommen andere Dimensionen, zumindest gedanklich, aufzusuchen und nach einiger Gewöhnung funktioniert das sogar - wie ich meine - ganz supi. Also hier einmal ein Beispiel für ein 5-D-Gebilde, welches aus einem Tetraeder (vier Gleichseitige) entwickelt wurde. Solches dann auch noch spiralförmig aufgewickelt oder wie eine Wendeltreppe, so können neue Formen und neue Ansichten und Einsichten erzeugt werden.

Samstag, 06. Februar 2010
Kugelkonstruktionen
Diese Kugelkonstruktion ist nicht von mir, da ich mich langsam an die zeichnerische Darstellung von Kugeln heran wage.
Donnerstag, 04. Februar 2010
... nun schreibt er wieder, Gott sei dank
Das Genre Science Fiction ist nicht Fantasy und was als technologische Menschheitsentwicklung in die nächsten Jahrtausende hinein projiziert wird, das sollte nicht völlig absurd sein. Etwas geheimnisumwittert und unerforscht war immer die Vierte Dimension, die sich mathematisch durchaus rechnen lässt, aber deren Anschaulichkeit doch zu wünschen übrig ließ. Insofern wurde jetzt einmal versucht streng von der euklidschen Geometrie ausgehend ein Konstruktionsverfahren für diese Dimension zu entwickeln. Außerhalb eines Gebildes der (n-1)-Dimension wird ein Punkt gezeichnet und dann mit allen Eckpunkten des geometrischen Körpers verbunden, dann wird eine größere Anzahl von Gebilden der (n-1)-Dimension aufeinander gestapelt und man bekommt so die nte-Dimension. Dies ist einmal am Beispiel einer Dreieckspyramide durchgeführt worden:
Wenn man jetzt also einen Punkt außerhalb der Dreieckspyramide, die ein 3-dimensionaler-Raum ist, zeichnet und ihn mit allen Eckpunkten verbindet, dann erhält man einen Vierdimensionalen Raum mit 3-d-Räumen als Begrenzungsflächen und einer Aufstapelung von 3-d-Räumen als Inhalt. Der Punkt liegt dabei sehr weit von der ursprünglichen Dreieckspyramide entfernt.
Voila - da ist der Vierdimensionale Raum, welcher aus einer Dreieckpyramide hervorgegangen ist und die Phyiker können sich vorstellen, dass er durch 4-Tupel (x,y,z,c*t) in seinen Eckpunkten beschrieben werden kann:

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